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Ergebnisse: B-Klasse Heilbronn-Hohenlohe |
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Runde 1: 28.09.2008 |
VfL Eberstadt – SV Bad Friedrichshall II |
5,0:3,0 (Spielbericht) |
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Runde 2: 19.10.2008 |
SG Meimsh. Güglingen – VfL Eberstadt |
3,0:5,0 (Spielbericht) |
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Runde 3: 02.11.2008 |
VfL Eberstadt - SV Bad Rappenau II |
3,0:5,0 (Spielbericht) |
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Runde 4: 30.11.2008 |
TSV Talheim – VfL Eberstadt |
5,5:2,5 (Spielbericht) |
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Runde 5: 14.12.2008 |
VfL Eberstadt - STG Forchtenberg |
4,5:3,5 (Spielbericht) |
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Runde 6: 25.01.2009 |
TSV Schwaigern II – VfL Eberstadt |
4,0:4,0 (Spielbericht) |
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Runde 7: 15.02.2009 |
VfL Eberstadt - Schwäbisch Hall |
5,0:3,0 (Spielbericht) |
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Runde 8: 15.03.2009 |
VfL Eberstadt – SV Leingarten I |
4,0:4,0
(Spielbericht) |
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Runde 9: 05.04.2009 |
SC Künzelsau II – VfL Eberstadt |
4,5:3,5
(Spielbericht) |
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Stand: 09.04.2009 |
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VfL Eberstadt beendet
Saison 2008/2009 mit Platz 5
9. Spieltag B-Klasse: SC Künzelsau II – VfL Eberstadt 4,5:3,5
Mit 10:8 Punkten und einer knappen Niederlage im letzten
Saisonspiel hat das Schach-Team des VfL Eberstadt die Verbandsrunde als
Tabellen-Fünfter abgeschlossen.
Bereits vor der Begegnung gegen Schlusslicht Künzelsau stand fest, dass der VfL
nicht mehr ins Aufstiegsrennen wird eingreifen können. Zu groß der Vorsprung der
Mannschaften aus Leingarten und Talheim. Jedoch ging es für die Heim-Mannschaft
noch um den Klassenerhalt. In Bestbesetzung spielten die Gastgeber entsprechend
forsch auf und profitierten zusätzlich vom personellen Engpass des VfL, der
erneut 2 Bretter unbesetzt lassen musste.
Beachtlich die hervorragenden Einzelleistungen von Carsten Schwab (8 Punkte aus
9 Partien) und Andreas Schmid (5 Punkte aus 6 Partien) in der abgelaufenen
Saison. Insgesamt auch ein großes Kompliment an die Mannschaft, die sich
angesichts der dünnen Personaldecke sehr gut präsentiert hat. Und vor allem
haben die vielen spannenden Partien richtig Spaß gemacht – freuen wir uns also
auf die neue Spielrunde, die voraussichtlich Ende September 2009 beginnt.
Aufstellung: (Eberstadt erstgenannt):
Timo Frey – Pavriz Kharrazian 1:0, Carsten Schwab – Matthias Wolschke 1:0, Prof.
Dr. Peter Blessing - Wolf Peisker 0,5:0,5, Herbert Bunse – Manfred Borst 0:1,
Andreas Schmid – Günter Stricker 1:0, Michael Rüdel – Volker Karle 0:1.
Abschluss-Tabelle:
1. TSV Talheim 16:2 Pkt, 56 Brettpkt.
2. SV Leingarten 14:4, 42,5
3. TG Forchtenberg 11:7, 40,5
4. SchV Bad Rappenau 11:7, 40
5. VfL Eberstadt 10:8, 36,5
6. TSV Schwaigern 8:10, 35,5
7. SG Meimsheim-Güglingen 8:10, 33
8. SchV Bad Friedrichshall 4:14, 27,5
9. SC Künzelsau 4:14, 25,5
10. LT Schwäbisch Hall 4:14, 23
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VfL Schach-Team
blenaibt ch Unentschieden gegen Leingarten auf Platz 5
Im vorletzten Saisonspiel war der Tabellenzweite Leingarten zu
Gast. Mit einem Sieg hätte der VfL alle Aufstiegschancen gewahrt. Jedoch reichte
es in einer dramatischen Begegnung am Ende nur zu einem 4:4 Unentschieden. Nun
bleiben nur noch theoretische Chancen.
Beim Spielstand von 4:3 für den VfL hätte eigentlich „das
Pulver trocken“ sein müssen. Jedoch liegen Erfolg und Misserfolg oft sehr eng
beieinander. Ein einziger Fehlzug in der letzten Partie entschied zu Gunsten der
Gäste, die diese Partie eigentlich schon als Remis abgehakt hatten.
Dennoch darf man mit dem Saisonverlauf sehr zufrieden sein, angesichts einiger
unvorhersehbarer Personalausfälle. Im letzten Match geht es nun zum
Tabellen-Letzten Künzelsau – und hoffentlich zu einem erfolgreichen Abschluss
der Spielrunde 2008/2009.
Aufstellung (Eberstadt erstgenannt):
Timo Frey – Armin Holzinger 1:0, Carsten Schwab – Markus Holzinger 1:0, Prof.
Dr. Peter Blessing – Rolf Keller 1:0, Herbert Bunse – Heinz Macco 0,5:0,5,
Andreas Schmid – Daniel Martel 0:1, Stefan Stenger – Chris Dörr 0:1, Michael
Rüdel – Oliver Schwarz 0,5:0,5.
Tabellenspitze:
1. TSV Talheim 14:2 Pkt.
2. SV Leingarten 12:4 Pkt.
3. SchV Bad Rappenau 11:5 Pkt.
4. TG Forchtenberg 11:5 Pkt.
5. VfL Eberstadt 10:6 Pkt.
Die beiden erstplatzierten Teams steigen auf.
An dieser Stelle die besten Genesungswünsche an „Teamchef“
Karl Maier.
TF. |
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VfL Schach-Team meldet sich
im Aufstiegsrennen zurück
Nach dem 5. Spieltag hatte das Eberstädter Schach-Team das
Thema direkter Wideraufstieg bereits abgehakt. Nach nunmehr 2 Siegen in Folge
und dank kräftiger Schützenhilfe der Konkurrenz scheint die Saison nun eine
nicht mehr für möglich gehaltene Wendung zu nehmen.
Nach dem 7. Spieltag liegt der VfL mit 9:5 Zählern punktgleich mit Bad Rappenau
und Forchtenberg auf Rang 3 bis 5 der Tabelle hinter dem Führungsduo Talheim
(12:2) und Leingarten (11:3).
Dank eines souveränen 5:3 Sieges gegen LT Schwäbisch Hall wahrte die Mannschaft
damit alle Aufstiegschancen. Am 8. Spieltag kommt es nun gegen Leingarten zu
einem echten „Endspiel“. Mit einem weiteren Erfolg könnte der VfL bereits auf
einen Aufstiegsplatz klettern. Am 9. und letzten Spieltag wartet dann noch mit
dem Tabellenschlusslicht SC Künzelsau eine lösbare Aufgabe. Es bleibt also
spannend – und es bleibt zu hoffen, dass alle Spieler ihre gute Form aus den
vergangenen Partien auch gegen Leingarten erneut unter Beweis stellen.
Einzelergebnisse (Eberstadt erstgenannt):
Timo Frey-Gunter König ½:½, Achim Faforke – Johann Koch 0:1 kl., Carsten Schwab
- Hans-Steffen Jahn 1:0, Prof. Dr. Peter Blessing – Waldemar Bajdinger 0:1,
Herbert Bunse - Erika Sommer ½:½, Andraes Schmid – Tatjana Selikson 1:0 kl.,
Stefan Stenger - Adrian Simon 1:0, Michael Rüdel - Armin Mozaffari-Jovein 1:0
kl.
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Hart umkämpftes 4:4 in
Schwaigern
Über solche Genesungswünsche seines Teams dürfte sich
Mannschaftsführer Karl Maier sehr gefreut haben: Erneut durch personelle
Ausfälle gehandicapt und mit nur 5 statt 8 Spielern erzielte das VfL Schach-Team
ein beachtliches 4:4 Unentschieden gegen den Tabellennachbarn TSV Schwaigern.
Nach gut 2 Stunden Spielzeit schien bereits alles verloren beim Spielstand von
1:4. Dann jedoch wendete sich das Blatt und die ausgezeichnete Tagesform und der
Kampfgeist wurden belohnt. Mit Konzentration und genauem Spiel kamen Herbert
Bunse, Carsten Schwab und Timo Frey jeweils zu Siegen. Mit diesem Remis ist der
Klassenerhalt nunmehr vorzeitig gesichert; ob die Eberstädter jedoch noch in den
Kampf um den Aufstieg eingreifen können ist fraglich. Viel wird von den
kommenden Partien gegen Schwäbisch Hall und Leingarten abhängen.
Einzelergebnisse:
Timo Frey – Christoph Müller 1:0, Carsten Schwab - Michael Müller 1:0, Prof. Dr.
Peter Blessing - Josef Hauser 0:1, Herbert Bunse – Dietfried Koelle 1:0, Stefan
Stenger – Daniel Sack 1:0
Mit 7:5 Punkten und 24,0 Brettpunkten liegt Eberstadt auf Rang 5 der Tabelle und
hat nur 3 Punkte Rückstand auf Tabellenführer Talheim. Die ersten beiden Teams
steigen auf.
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Das königliche Spiel - Schach
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Fahren Sie mit dem Zeiger über das Bild!
Ansprechpartner: Abteilungsleiter Schach, Carsten Schwab, 74246 Eberstadt, Tel. 07134-903480 |
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Mannschaftsführer: |
Karl Maier, Uhlandstr. 12, 74246 Eberstadt, Tel. 07134-4953,
veronika-karl.maier@gmx.de |
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Spiellokal: |
Alte Schule Lennach
Hummelsweg 1 |
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Trainingszeiten: |
Erwachsene: Freitags ab 20.00 Uhr
Kinder und Jugendliche: Freitags ab 18.30 Uhr
(weitere Auskünfte über Karl Maier) |
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Saison 2008/2009: |
1. Mannschaft: B-Klasse
Schachverband Württemberg |
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Aufstellung: |
(Wertungszahl DWZ in Klammern) |
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Brett:1 |
Timo Frey |
(1771) |
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2 |
Achim Faforke |
(1617) |
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3 |
Karl Maier |
(1672) |
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4 |
Carsten Schwab |
(1527) |
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5 |
Prof. Dr. Peter Blessing |
(1518) |
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6 |
Herbert Bunse |
(1380) |
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7 |
Andreas Schmid |
(1360) |
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8 |
Stefan Stenger |
(1333) |
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9 |
Michael Rüdel |
(1327) |
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10 |
Timo Heußer |
(1343) |
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Ergänzungsspieler: |
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11 |
Dennis Graef |
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Die Schachabteilung des VFL Eberstadt wurde 1955 vom damaligen
Vorstand Eugen Schwarz gegründet.
Als kleinste Abteilung des Vereins ist sie nach der Fußballabteilung die älteste
und kann in ihrer nun über
52-jährigen Geschichte auf so manchen Höhepunkt zurückblicken.
Dazu einige Daten:
1965 Meister der C-Klasse
1966 Aufstieg in die B-Klasse und Pokalmeister.
1967 Meister der B-Klasse, Aufstieg in die A-Klasse.
1969 Meister der A-Klasse, Aufstieg in die Kreisklasse
1973 Meister der Kreisklasse, Aufstieg in die Bezirksklasse.
Leider konnte diese Erfolgserie nicht stetig fortgesetzt werden. Nach einigen
Jahren der Stagnation und des Ab-wärtstrends kam unsere
Mannschaft 1991 wieder zu Meisterehren und schaffte damals den Aufstieg in die
Kreisklasse.
In den 90-er Jahren hatte die Schachabteilung vor allem in der Jugendarbeit
große Erfolge zu verzeichnen. Bis zu 50 Jugendliche spielten hier Schach und
errangen viele sportliche Erfolge.
Ein Höhepunkt war die Erringung der Württembergischen Meisterschaft für
Vierermannschaften U13, sowie der 10. Platz bei der Deutschen U 15-Meisterschaft
1997.
Die Spieler waren Daniel und Matthias Kruck, Sepp Reisenauer und Michael Rüdel.
Anita Rüdel wurde 1999 Württembergische Meisterin U12 und qualifizierte sich
damit für die Teilnahme bei der deutschen Meisterschaft.
Ein weiteres herausragendes Ereignis war die Ausrichtung des Kandidatenturniers
1992 für den Württembergischen Schachverband. 50 Spieler kämpften damals in der
Eberfürsthalle um die Qualifikation zur Teilnahme bei der Deutschen
Meisterschaft.
Auch weiterhin war unsere Schachabteilung als Veranstalter für überörtliche
Wettkämpfe tätig. Am 15.03.2003 wurde in der Wildenberghalle in Weinsberg die
Mannschafts-Blitzmeisterschaft für den Württembergischen Schachverband von uns
ausgerichtet.
Der Meister wurde unter 23 Mannschaften teilnehmenden Mannschaften ermittelt.
Im Jahr 2005 feierten wir unser 50zigjähriges Jubiläum und wir wünschen uns,
dass auch künftig das königliche Spiel in Eberstadt bei uns erfolgreich ausgeübt
wird.
Herbert Bunse. |
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31.10.2005 |
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Am 31. Oktober 2005 feierte die Schachabteilung ihr 50-jähriges
Bestehen.
Es war ein herausragendes Fest im großen Stil, gefeiert mit einem dreiteiligen
Festabend in der Eberstädter Weingärtnergenossenschaft. Stargast bei der
Veranstaltung war die Jugendweltmeisterin und Deutsche
Meisterin im Schachspiel Elisabeth Pähtz aus
Erfurt. Eine Stunde lang trainierte sie zunächst die Eberstädter Schachjugend im
Bauernendspiel, bevor sie aus ihrem eigenen Leben und ihrer erfolgreichen
Schachlaufbahn berichtete. Nach der Begrüßung durch Abteilungsleiter Carsten
Schwab und anschließenden Gratulationen und Ehrungen, mit musikalischer
Umrahmung, zeichnete sich Bürgermeister und Schachkönner Timo Frey in seiner
Ansprache und als Moderator aus. Gründungsmitglied Herbert Bunse gab einen
humorvollen Rückblick auf die Eberstädter Schachgeschichte.
Der absolute Leckerbissen für jeden Schachspieler war dann das abschließende
spannende Simultanspiel der Schachkönigin an 23 Brettern, bei dem sie 14 Siege
und 8 Remise erreichte.
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Die Schachabteilung bedankt sich bei
Elisabeth Pähtz. Hier im
Gespräch mit Bürgermeister Timo Frey, im Hintergrund Frau Bunse, rechts
Schachfreund Alexander Probst aus Bad Wimpfen. |
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Blumen für die Großmeisterin.
Homepage:
www.elisabeth-paehtz.de |
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